Vulkane, Palmen und Meer - Lanzarote
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Vulkane, Palmen und Meer - Lanzarote

Playa Blanca, Lanzarote, Spanien · Februar 2018

Freizeitgestaltung

Wandern, Radfahren, Schwimmen, Triatlon Weiterlesen

Kunst & Kultur

Cesar Manrique Weiterlesen

Essen / Ausgehen / Nightlife

Hafen Rubicon Weiterlesen

Shopping

Parfum, Lederwaren Weiterlesen

Ausflug

Timanfaya, Jameos del Aqua, Cactus Garden, Mirador del Rio, Weiterlesen

Lage

Nähe zu den Papagayo Stränden und der Promenade Weiterlesen

Hoteltipps

Iberostar La Bocayna Village Weiterlesen

Highlights

kleine Appartementanlage mit gutem Essen Weiterlesen

Insiderwissen

Sonnenuntergand im Restaurant Costa Azul in El Golfo Weiterlesen

Playa Blanca, Lanzarote, Spanien · Februar 2018

Lanzarote, eine Insel, die mich immer wieder fasziniert, weil sie sich so sehr von den anderen Kanareninseln unterscheidet. Man mag diese Insel oder nicht, ich mag sie!
Um Sie auch neugierig zu machen, möchte ich Ihnen ein bisschen von meinem letzten Urlaub dort erzählen, vom 23.02.-02.03.2018. Die Temperaturen lagen um die 20 Grad, vormittags war es zwar meist etwas bewölkt, aber spätestens ab Mittag war es herrlich !

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Iberostar La Bocayna Village und Umgebung

Meine Unterkunft war das Iberostar La Bocayna Village, eine Appartementanlage mit nur 50 Einheiten, sehr nettem Service und gutem Essen. Die Anlage liegt an der Playa Blanca, in der Nähe der bekannten Papagayo Stränden, die man über Schotterstraßen mit PKW/Fahrrad oder zu Fuß über Wanderwege erreichen kann.
Unweit des Hotels beginnt auch die wundervolle Promenade, an der man kilometerlang über den neuen Hafen Rubicon bis zum Leuchtturm laufen,laufen,laufen kann. Immer am Meer entlang, vorbei an Hotelanlagen, Cafes und Einkaufszentren.Gerade in dem Hafen Rubicon gibt es nette kleine Läden und Cafes.
Wir haben uns gleich am ersten Tag Räder zum Hotel bringen lassen und sind dann nachmittags gleich zu den Papagayostränden gefahren.

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Cesar Manrique und der schönste Sonnenuntergang der Insel

Am nächsten Tag haben wir uns dem Künstler Cesar Manrique gewidmet und die berühmten Cuevo de los Verdes besichtigt, ein interessantes Höhlensystem, mit 45-minütiger Führung. Wenn Sie die Eintrittskarten kaufen, lohnt es sich, gleich das 4-er Ticket für 28 Euro pro Person zu kaufen. Dann können Sie die anderen Sehenswürdigkeiten auch besichtigen. Wir sind danach zum Jameos del Aqua gefahren,
einer teils unterirdischen Kunst und Kulturstätte, die auch von Manrique gestaltet wurde, und neben Pool und See auch Restaurants beherbergt. Danach sind wir noch zum Mirador del Rio gefahren, ein toller Aussichtspunkt mit Blick auf La Graciosa.
Am nächsten Tag sind wir in den Nationalpark Timanfaya gefahren. Hier empfehle ich die Bustour mit Kommentaren mitzumachen. Hier hat man entgültig das Gefühl auf einem anderen Planeten zu sein. Mitarbeiter des Parks demonstrieren, wie heiß die Erde hier noch ist und das es immer noch gewaltig brodelt ;)
Gegen Abend sind wir noch zur grünen Lagune in El Golfo gefahren. Mein Tipp:
anschließend den wohl schönsten Sonnenuntergang im Restaurant Costa Azul /El Golfo genießen!!!

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Enttäuschende Hauptstadt und Wohnen in Lavablasen

Am nächsten Tag sind wir in die Hauptstadt Arrecife gefahren und hier muss ich ehrlich sagen, war ich sehr enttäuscht. Die Stadt bietet meiner Meinung nach nicht viel, was sehenswert ist. Vielleicht hatte ich noch zu sehr Santa Cruz la Palma im Hinterkopf, was mir sooo gut gefallen hat.
Am letzten Tag waren wir noch in Cesar Manriques House Museum. Interessant, wie man aus Lavablasen eine Wohnung gestalten kann.Bequem sieht allerdings anders aus ;)
Nachmittags waren wir dann nochmal an der Promenade, an diesem Tag besonders interessant, da es sehr stürmisch war und die Kunden an den vorderen Tischen der Cafes auch schon mal die Gischt zu spüren bekamen.
Am nächsten Tag ging es leider wieder nach Hause, aber wir kommen wieder, denn es gibt immer noch einiges zu sehen!

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Platzhalter Karte
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