Märchen aus 1001 Nacht in Marokko

Agadir, Atlantikküste, Marokko · Juni 2016

Von Frankfurt mit der Condor nach Agadir ins Labranda les Dunes d`Or.
Das Hotel liegt nur durch eine Uferstraße vom kilometerlangen Sandstrand entfernt. Die Anlage ist sehr groß und weitläufig. Die Zimmer sind neu renoviert worden und der Ausblick aufs Meer lässt mein Herz jedesmal höher schlagen. Nach der Ankunft im Hotel und den reichhaltigen Abendessen, welches in Buffetform gibt gingen wir erstmal auf Erkundungstour. An der Promenade entlang kann man bis zur Marina laufen.
Sehenswert in Agadir ist auch der Souk El Had. Hier wir alles mögliche verkauft angefangen von Kleidung bis hin zum Obst und Haushaltswaren. Da Agadir 1960 von einem schweren Erdbeben getroffen wurde und die Stadt bis auf die Kasbah auf dem Berg völlig zerstört wurde, wird Agadir heute auch die moderne Stadt genannt. Agadir war früher ein Berberfischerdörfchen. Heute zählt die Stadt zu einen der größten touristischen Orten von Marokko. Fern ab der großen Hotelanlagen kann man das wahre Agadir erleben. Und mit ein wenig Glück von einem Touarek zu einem Ihrer weltberühmten marokkanischen Minztees eingeladen werden.
Wer Marokko besucht sollte sich den Ausflug nach Marrakesch nicht entgehen lassen. Marrakesch wir auch die "Perle des Südens" genannt. Sie ist eine der 4 Königsstädten. Der Jardin Majorelle ist ein wunderschöner japanischer Garten hier könnte ich den ganzen Tag verweilen.
Der Garten wurde nach Majorelle benannt, er lebte auch in der dazugehörigen Villa. Nach seinem Tode verwilderte der Garten sehr. Der französische Modeschöpfer Yves Saint Laurent nahm sich dem Garten an und dessen Pflege. Heute kann man wieder die volle Pracht des Gartens genießen.
Der Souk ist um ein vielfaches größer als in Agadir und ohne Führer kann man sich hier leicht verlaufen. Durch die Schmiedegasse weiter in die Barfussgasse dann rechts in die Tongasse und links in die Taschengasse zu sehen gibt es hier so einiges.
Der Bahia Palast ist sehr schön leider stehen keine Möbel mehr darin aber die prachtvollen Schnitzereien im Zedernholz den Stuck weit hoch über den Köpfen machen das wieder wett. Die Saadian Gräber fand ich sehr interessant da alle Gräber gen Mekka ausgerichtet wurden. Bis auf ein paar wenige die liegen nicht mit Blickrichtung Mekka, dies liegt an dem Platzmangel. In dem Mausoleum sind 4 Sultane begraben worden und die Eingänge wurden mit Carrera-Marmor verziert. Die Koutoubia Moschee ist das höchste Gebäude Marrakeschs.
Zu guter letzt sollte man bei Sonnenuntergang einen Spaziergang über den Djemaa el Fna (Gaugklerplatz) machen. Sobald die Sonne am untergehen ist finden sich hier Schlangenbeschwörer und kleine dressierte Äffchen ein. Ein absolutes Highlight ist ein Foto mit einem Wasserträger, jedoch wichtig den Preis vorher aushandeln.
Ganz klar gehört zu einem Marokkourlaub auch das Kamelreiten. In Marokko gibt es keine Kamele dafür Dromedare, diese kann man auch reiten. Es war für mich ein Erlebnis auf so einem schönen Tier zu sitzen. Einmal quer durch die Wüste so zog die Karawane....
Da das Kamelreiten sehr anstrengend war, in der Hitze, haben wir uns danach noch eine Massage im Spa Center gegönnt.
Marokko ist nicht eine Reise wert....Marokko ist ein Erlebnis wert!!

Ihr Experte war vor Ort


FLUGBÖRSE Marita Althaus

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