ISRAEL EIN LAND ZWEI VÖLKER

ISRAEL EIN LAND ZWEI VÖLKER

Israel

ISRAEL – EIN LAND, ZWEI VÖLKER
Ein kleines Land mit großer Geschichte…
Angefangen mit der größten Hafenstadt im Land, Haifa im Norden, hier legt auch
das Kreuzfahrtschiff AIDA an.
Sehenswert sind auf jeden Fall die Bahai-Gärten, welche von der mittleren Stadt über
19 Terrassen bis an die „German Colony“ im unteren Stadtteil reichen und seit 2008
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Absolut sehenswert ist die Kreuzfahrerstadt Akko mit ihrer 150m starken Festungsanlage
und der ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Altstadt.
Mein Top-Tipp: Essen Sie im Fischrestaurant „Uri Buri“ mit ausgezeichneter mediterraner
Küche, der Chef serviert nur, was ihm selbst auch schmeckt und hat bereits mehrere
Auszeichnungen verschiedene Kritiker erhalten.
Hier gibt es einige schöne Hotels, direkt am Mittelmeer gelegen.
See Genezareth: Besuchen Sie die christlichen Stätten wie den Berg der Seligpreisung,
Kapernaum und Tabgha (Kirche der Brotvermehrung).
Tiberias: Hier finden Sie viele Thermalquellen und Kuranlagen sowie zahlreiche Restaurants
und Bars zum Ausgehen.
Kibbutz Ein Gedi: Mein persönlicher Favorit zum Übernachten inmitten eines großen
Naturparks, hier können Sie es einfach oder luxuriös haben, das Tote Meer sowie das eigene
Spa-Center sind gleich in der Nähe.
Einmal im Toten Meer baden ist ein Erlebnis für sich…schwimmen können Sie dort nicht, sich
jedoch durch den hohen Salzgehalt gemütlich auf dem Wasser liegend treiben lassen.
Erfahren Sie dort auch an regelmäßig stattfindenden Info-Abenden die Geschichte der
Kibbutzim-Kommunen, welche mich sehr fasziniert hat.
Von dort aus lohnt ein Ausflug nach Masada, einer jüdischen Festung der Zeit von König
Herodes, die per Seilbahn (übrigens die niedrigste der Welt), erkundet werden kann.
Man sollte auf jeden Fall festes Schuhwerk dabei haben!
Selbstverständlich bündeln sich die Höhepunkte in Jerusalem und Betlehem:
Nicht viel zu sagen muss ich wohl über die Klagemauer, Yad Vashem (was mich zutiefst
berührt hat, hier können Sie einen Tag verbringen und es reicht noch nicht), das Knesset
(Parlament) oder den Garten Gethsemane mit seinen 2000 Jahre alten Olivenbäumen und
den Ölberg.
Besonders hat mir aber die Altstadt gefallen, welche zum Beispiel über das Jaffa-Tor betreten wird.
Hier können Sie den Kreuzweg Jesu über die Via Dolorosa bis zur Grabeskirche
verfolgen.
Ich hatte die meiste Zeit Gänsehaut ob der konzentrierten Geschichte überall, vor allem
die Mischung der arabischen und jüdischen Kultur hat mich wahnsinnig fasziniert.
In den kleinen Gassen sieht man Männer mit Schläfenlocken und der typisch jüdischen
Kopfbedeckung und wiederum die Araber mit ihren langen Gewändern und die
Frauen mit ihren Kopftüchern.
Nie werde ich auch die verschiedenen Gerüche, Geschmäcker und Farben in den
Geschäften vergessen…
Tipp: Kaufen Sie auf jeden Fall Gewürze, so frisch und günstig bekommen Sie diese
zuhause nicht!
Dann noch schnell Ihren „Wunschzettel“ in die Klagemauer gesteckt, und Sie vergessen
diesen Tag sicher nie.
Betlehem:
Natürlich müssen Sie auf jeden Fall den Geburtsort Jesu besuchen!
Machen Sie sich allerdings auf längere Wartezeiten und tiefreligiöse Besucher gefasst.
Die Geburtskirche- und grotte löst, glaube ich, in jedem Menschen, ob gläubig oder
nicht, große Emotionen aus.
Nicht zu vergessen ist natürlich Tel Aviv, die pulsierenden Hauptstadt Israels:
Hier können Sie bummeln, den schönen, flach abfallenden Sandstrand genießen
oder einiges besichtigen, z.B. das Bauhaus-Viertel, den Hayakorn-Park, etliche Museen
und vieles mehr.
Weiterhin hat die zweitgrößte Stadt Israels ein reges Nachtleben!
Tipp: Stärken Sie sich vorab im Bistro „Frishman Falafel & Sabich“ in der Fishman Street
bei traditioneller israelischer Küche zum günstigen Preis (das Anstehen lohnt sich!) und
stürzen Sie sich dann ins Getümmel rund um Boulevard Rothschild / Lilienblumstraße.
Bis 10 Uhr morgens können Sie im Club „Paradise Garage“ zu elektronischer Musik abtanzen.
Die Einheimischen lassen die Nacht oft am Strand bei einem Picknick ausklingen.
Sehr gerne möchte ich dieses Land noch einmal bereisen, hier gibt es so viel Kultur, Natur
und Geschichte zu erleben und zu sehen, die Menschen sind sehr freundlich und vielfältig.

(Sollten Sie in Israel unterwegs sein, wundern Sie sich nicht, über die teilweise starke
Militärpräsenz und die sogenannten „Checkpoints“, durch die politische Lage ist dies
leider nicht zu vermeiden, die Sicherheit soll hiermit bestmöglich gewährt werden.)

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original_jerusalem
Platzhalter Karte
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Hotels, direkt am Mittelmeer gelegen.\r\nSee Genezareth: Besuchen Sie die christlichen St\u00e4tten wie den Berg der Seligpreisung,\r\nKapernaum und Tabgha (Kirche der Brotvermehrung).\r\nTiberias: Hier finden Sie viele Thermalquellen und Kuranlagen sowie zahlreiche Restaurants\r\nund Bars zum Ausgehen.\r\nKibbutz Ein Gedi: Mein pers\u00f6nlicher Favorit zum \u00dcbernachten inmitten eines gro\u00dfen\r\nNaturparks, hier k\u00f6nnen Sie es einfach oder luxuri\u00f6s haben, das Tote Meer sowie das eigene\r\nSpa-Center sind gleich in der N\u00e4he.\r\nEinmal im Toten Meer baden ist ein Erlebnis f\u00fcr sich\u2026schwimmen k\u00f6nnen Sie dort nicht, sich\r\njedoch durch den hohen Salzgehalt gem\u00fctlich auf dem Wasser liegend treiben lassen.\r\nErfahren Sie dort auch an regelm\u00e4\u00dfig stattfindenden Info-Abenden die Geschichte der\r\nKibbutzim-Kommunen, welche mich sehr fasziniert hat. \r\nVon dort aus lohnt ein Ausflug nach Masada, einer j\u00fcdischen Festung der Zeit von K\u00f6nig\r\nHerodes, die per Seilbahn (\u00fcbrigens die niedrigste der Welt), erkundet werden kann.\r\nMan sollte auf jeden Fall festes Schuhwerk dabei haben!\r\nSelbstverst\u00e4ndlich b\u00fcndeln sich die H\u00f6hepunkte in Jerusalem und Betlehem:\r\nNicht viel zu sagen muss ich wohl \u00fcber die Klagemauer, Yad Vashem (was mich zutiefst\r\nber\u00fchrt hat, hier k\u00f6nnen Sie einen Tag verbringen und es reicht noch nicht), das Knesset\r\n(Parlament) oder den Garten Gethsemane mit seinen 2000 Jahre alten Olivenb\u00e4umen und \r\nden \u00d6lberg.\r\nBesonders hat mir aber die Altstadt gefallen, welche zum Beispiel \u00fcber das Jaffa-Tor betreten wird.\r\nHier k\u00f6nnen Sie den Kreuzweg Jesu \u00fcber die Via Dolorosa bis zur Grabeskirche\r\nverfolgen.\r\nIch hatte die meiste Zeit G\u00e4nsehaut ob der konzentrierten Geschichte \u00fcberall, vor allem\r\ndie Mischung der arabischen und j\u00fcdischen Kultur hat mich wahnsinnig fasziniert.\r\nIn den kleinen Gassen sieht man M\u00e4nner mit Schl\u00e4fenlocken und der typisch j\u00fcdischen\r\nKopfbedeckung und wiederum die Araber mit ihren langen Gew\u00e4ndern und die \r\nFrauen mit ihren Kopft\u00fcchern.\r\nNie werde ich auch die verschiedenen Ger\u00fcche, Geschm\u00e4cker und Farben in den\r\nGesch\u00e4ften vergessen\u2026\r\nTipp: Kaufen Sie auf jeden Fall Gew\u00fcrze, so frisch und g\u00fcnstig bekommen Sie diese\r\nzuhause nicht!\r\nDann noch schnell Ihren \u201eWunschzettel\u201c in die Klagemauer gesteckt, und Sie vergessen\r\ndiesen Tag sicher nie.\r\nBetlehem:\r\nNat\u00fcrlich m\u00fcssen Sie auf jeden Fall den Geburtsort Jesu besuchen!\r\nMachen Sie sich allerdings auf l\u00e4ngere Wartezeiten und tiefreligi\u00f6se Besucher gefasst.\r\nDie Geburtskirche- und grotte l\u00f6st, glaube ich, in jedem Menschen, ob gl\u00e4ubig oder \r\nnicht, gro\u00dfe Emotionen aus.\r\nNicht zu vergessen ist nat\u00fcrlich Tel Aviv, die pulsierenden Hauptstadt Israels:\r\nHier k\u00f6nnen Sie bummeln, den 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