Geführte 4 x 4 Selbstfahrertour durch Botswana

uli-danzer-neu
blurred-common-room

Botswana · September 2018

Wir sind in Johannesburg mit insgesamt 3 x Toyota Hilux Double Cab Fahrzeugen gestartet,
die auch gleichzeitig für die nächsten 13 Nächte unser Hotel und unsere Küche waren.

Nach einem Großeinkauf für die nächsten Tage, ging die Fahrt Richtung Norden, in den Khama Rhino
Sanctuary, die Heimat unzähliger Nashörner. Von da aus weiter in das innerste Afrikas , in die Zentral-Kalahari.
Wir sind durch riesige Savannen gefahren, begleitet von Herden mit Antilopen und Zebras
Gezeltet haben wir auf einer Anhöhe, nahe eines Wasserlochs, von wo wir gut die Tiere beobachten konnten.

Ich würde gerne den schönsten Sternenhimmel beschreiben, den ich je in meinem Leben gesehen habe, aber
das wird mir nicht gelingen. Geweckt wurden wir durch Löwengebrüll, sodaß wir sehr früh in den nächsten Tag
starten konnten.
Von der Kalahari ging es ins Okavango Delta , Moremi Wildreservart. Hier begann so richtig das Safari Abenteuer.
Um zu unserem Camp zu kommen, mussten wir zahlreiche kleine Wasserarme des Deltas durchqueren, wo sich
Flusspferde, Krokodile und Elefanten tümmelten.
Unser mutiger Guide John durchquerte zu Fuß die Wasserpassage, um festzustellen, ob wir mit unseren Fahrzeugen
durchkommen. Es war immer aufregend, wenn das Wasser bis zur Windschutzscheibe reichte. Der Autovermieter
hätte uns die Fahrzeuge sofort abgenommen, wenn er das gesehen hätte.
Abends, wenn die Sonne unterging, die Zelte aufgebaut, daß Feuer brannte und ein kaltes Bier in der Hand, dann
wurde es richtig gemütlich. Viele Geschichten erzählen - das war für mich immer einer der schönsten Momente.

Weiter ging es zum Chobe Nationalpark, der an dem großen Chobe Fluss liegt. Riesige Herden von Zebras,
Waserbüffel und Elefanten. Mich hat es an ein Bild erinnert, wo Gott die Welt erschaffen hatte und nur noch der
Mensch fehlte.....

Der nächste Höhepunkt unserer Reise waren die Victoriafälle. Wir haben die Fälle von der Zimbabwe Seite angeschaut ,
da der größte Teil der Fälle auf der Seite von Zimbabwe liegt. Ein spektakulärer Anblick...

Die letzte Etappe führte uns zu Kubu Island, im Makgadikgadi Pans Nationalpark gelegen.
Wir hatten vorher nie davon gehört und waren gespannt, was uns erwartet.
8 Stunden Fahrt auf Holperpfaden haben uns zu diesem außergewöhnlichen Ort geführt.
Die letzten Kilometer fuhren wir über einen Salzsee, als wir plötzlich diese Insel aus riesigen
Granitfelsen und Baobab Bäumen entdeckten. Da die Sonne schon tiefer stand, war die Insel
in komplettes Rosa eingetaucht und entwickelte sich wenig später in dunkles rot, bis nur
noch der großartige Sternenhimmel und unser Lagerfeuer zu sehen war.

Als wir am nächsten Tage aufbrechen mussten, haben wir uns von einem wunderschönen Ort
Afrikas verabschiedet. Es hat ein bisschen weh getan, aber wir kommen wieder.






original_IMG_0841
original_IMG_0846
original_IMG_0847
original_IMG_0856
original_IMG_0859
original_IMG_5647
original_IMG_6137
original_Kubu-island
original_2018-09-17_14_07_58_1

Ihr Experte war vor Ort


FLUGBÖRSE Limburg

uli-danzer-neu
blurred-common-room

FLUGBÖRSE Limburg

Grabenstrasse 48,65549 Limburg

Tel.: 06431/932733

Mo:10:00 - 16:00

Di:10:00 - 16:00

Mi:10:00 - 16:00

Do:10:00 - 16:00

Fr:10:00 - 16:00

Sa:10:00 - 13:00

Platzhalter Karte
{"markers":[{"longitude":24.684866,"latitude":-22.328474,"subtype":"city","type":"travelreports","info":"Wir sind in Johannesburg mit insgesamt 3 x Toyota Hilux Double Cab Fahrzeugen gestartet,\r\ndie auch gleichzeitig f\u00fcr die n\u00e4chsten 13 N\u00e4chte unser Hotel und unsere K\u00fcche waren.\r\n\r\nNach einem Gro\u00dfeinkauf f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage, ging die Fahrt Richtung Norden, in den Khama Rhino\r\nSanctuary, die Heimat unz\u00e4hliger Nash\u00f6rner. Von da aus weiter in das innerste Afrikas , in die Zentral-Kalahari.\r\nWir sind durch riesige Savannen gefahren, begleitet von Herden mit Antilopen und Zebras\r\nGezeltet haben wir auf einer Anh\u00f6he, nahe eines Wasserlochs, von wo wir gut die Tiere beobachten konnten.\r\n\r\nIch w\u00fcrde gerne den sch\u00f6nsten Sternenhimmel beschreiben, den ich je in meinem Leben gesehen habe, aber\r\ndas wird mir nicht gelingen. Geweckt wurden wir durch L\u00f6wengebr\u00fcll, soda\u00df wir sehr fr\u00fch in den n\u00e4chsten Tag\r\nstarten konnten.\r\nVon der Kalahari ging es ins Okavango Delta , Moremi Wildreservart. Hier begann so richtig das Safari Abenteuer.\r\nUm zu unserem Camp zu kommen, mussten wir zahlreiche kleine Wasserarme des Deltas durchqueren, wo sich\r\nFlusspferde, Krokodile und Elefanten t\u00fcmmelten.\r\nUnser mutiger Guide John durchquerte zu Fu\u00df die Wasserpassage, um festzustellen, ob wir mit unseren Fahrzeugen\r\ndurchkommen. Es war immer aufregend, wenn das Wasser bis zur Windschutzscheibe reichte. Der Autovermieter\r\nh\u00e4tte uns die Fahrzeuge sofort abgenommen, wenn er das gesehen h\u00e4tte.\r\nAbends, wenn die Sonne unterging, die Zelte aufgebaut, da\u00df Feuer brannte und ein kaltes Bier in der Hand, dann\r\nwurde es richtig gem\u00fctlich. Viele Geschichten erz\u00e4hlen - das war f\u00fcr mich immer einer der sch\u00f6nsten Momente.\r\n\r\nWeiter ging es zum Chobe Nationalpark, der an dem gro\u00dfen Chobe Fluss liegt. Riesige Herden von Zebras,\r\nWaserb\u00fcffel und Elefanten. Mich hat es an ein Bild erinnert, wo Gott die Welt erschaffen hatte und nur noch der\r\nMensch fehlte.....\r\n\r\nDer n\u00e4chste H\u00f6hepunkt unserer Reise waren die Victoriaf\u00e4lle. Wir haben die F\u00e4lle von der Zimbabwe Seite angeschaut ,\r\nda der gr\u00f6\u00dfte Teil der F\u00e4lle auf der Seite von Zimbabwe liegt. Ein spektakul\u00e4rer Anblick...\r\n\r\nDie letzte Etappe f\u00fchrte uns zu Kubu Island, im Makgadikgadi Pans Nationalpark gelegen.\r\nWir hatten vorher nie davon geh\u00f6rt und waren gespannt, was uns erwartet.\r\n8 Stunden Fahrt auf Holperpfaden haben uns zu diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ort gef\u00fchrt.\r\nDie letzten Kilometer fuhren wir \u00fcber einen Salzsee, als wir pl\u00f6tzlich diese Insel aus riesigen\r\nGranitfelsen und Baobab B\u00e4umen entdeckten. Da die Sonne schon tiefer stand, war die Insel\r\nin komplettes Rosa eingetaucht und entwickelte sich wenig sp\u00e4ter in dunkles rot, bis nur\r\nnoch der gro\u00dfartige Sternenhimmel und unser Lagerfeuer zu sehen war.\r\n\r\nAls wir am n\u00e4chsten Tage aufbrechen mussten, haben wir uns von einem wundersch\u00f6nen Ort\r\nAfrikas verabschiedet. Es hat ein bisschen weh getan, aber wir kommen wieder.\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n","image":"\/docs\/_sizes\/614\/200\/100\/user\/107\/_img\/20181012162233_9c71c359ac61bc95f474b29755f418ee\/kubu-island.jpg","title":"Gef\u00fchrte 4 x 4 Selbstfahrertour durch Botswana","country":"Botswana","region":"Botswana"}],"startLongitude":24.684866,"startLatitude":-22.328474,"zoom":6}