Bali - Insel der Götter
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Bali - Insel der Götter

Bali, Indonesien · Dezember 2016

Bali ist zwar nur eine von den vielen indonesischen Inseln, bietet dafür aber im Süden Touristenorte an langgezogenen Stränden, ideal auch für Wassersportler und Nachtschwärmer. In Richtung Norden wird es beschaulicher und ruhiger. Der Nordosten ist für Taucher ideal, im Nordwesten bietet der Nationalpark unberührte Natur, kristallklares Wasser und Ruhe. Im Landesinneren viel Kultur und Kunst.

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Nusa Dua - Tanjung Benoa - Sanur

Die ersten 3 Tage der Balireise standen ganz im Zeichen von Hotelbesichtigungen an 3 verschiedenen Badeorten im Süden - Südosten, von tollen 5 Sterne Hotels über individuelle Villen bis hin zum AI Urlaub, hier gibt es wirklich alles und ich berate Sie dazu gerne.
Nusa Dua hat die schönsten Strände der Insel , eine Promenade verbindet alle Hotels, sodaß man abends in den Restaurants der diversen Hotels essen kann, meist direkt am Strand. Nusa Dua selbst bietet auch einheimische Restaurants und Geschäfte. Tanjung Benoa ist ein kleinerer, ruhigerer Ort, mit schönem Strand und großem Wassersportangebot, auch hier sind die Hotels durch eine Promenade verbunden.
Sanur erstreckt sich auch entlang einem schönen flach abfallenden Sandstrand, und bietet ebenfalls eine Vielzahl an Restaurants, Bars und Geschäften. Ein großes Korallenriff schützt vor der Brandung.

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Ubud mit AKtivitäten

Den 4. und 5. Tag der Reise verbrachten wir in Ubud, einem Ort, eingebettet in Reisterassen, wo viele balinesische Künstler leben. Ubud selbst bietet viele Restaurants, Märkte und Boutiquen, hier findet wirklich jeder etwas und man kann gut Mitbringsel kaufen, Handeln bitte nicht vergessen! Viele gute Hotels liegen wirklich inmitten der Reisterassen und bieten oft tolle Wellnessbereiche. Hier kann man die Seele baumeln lassen. Wem das zu langweilig ist, der kann von hier aus einige Aktivitäten starten. Wir haben z.B. eine Kübelwagentour gemacht, waren mit dem Mountainbike unterwegs oder Raften. Während der Mountainbike Tour bekamen wir Einblick in ein typisches balinesisches Haus und unser Führer zeigte uns immer wieder, was so am Rande der Straße wächst, u.a. Kaffee, Kakao, Mangos, Bananen, Papayas, Chilli. Toll!

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Tulamben

Am 6. Tag fuhren wir an die Nordküste nach Tulamben, auf der Fahrt dorthin besuchten wir den Tempel Pura Besakih und eine Kaffeeplantage, wo unter anderem natürlich auch der bekannte Luwak Kaffee " produziert " wird. In Tulamben schlafen wir in einem Tauchhotel mit 27 Zimmern, geleitet von einem Deutschen und einem Österreicher, Herzstück ist natürlich die Tauchschule, aber auch ein nettes kleines SPA und eine tolle, preiswerte Küche. Die beiden " Hoteliers" essen auch gerne mit ihren Gästen, alles sehr familiär. Strand zum Schwimmen gibt es nicht, aber einen netten Pool mit Liegewiese, sodaß man auch als Nichttaucher auf die Kosten kommt. Es werden vom Hotel aus auch noch andere Äktivitäten angeboten, wie Wanderungen auf einen Berg zum Sonnenaufgang. Durch das Jetlag habe ich diese allerdings auch ohne Bertour erleben dürfen ;)

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Kuta-Legian-Seminyak

Die letzten Tage verbrachten wir an der Westküste, hier gehen die berühmten Orte Kuta, Legian und Seminyak ineinander über, aber umso mehr muss man darauf achten, wo man sein Hotel wählt. Kuta ist nämlich wirklich der " Ballermann" auf Bali, mit Shops, Discos und Bars. Legian wird dann schon etwas ruhiger und in Seminyak findet man tolle, stylische Restaurants, Bars und Boutiquen, ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Auch hier haben wir natürlich viele Hotels besichtigt!
Auf dem Weg an die Westküste haben wir den Wasserpalast Tirta Gangga besucht, sowie den wohl berühmtesten Tempel Balis Tanah Lot.
Mein Resumee : Bali ist eine sehr vielfältige Insel, wo man einen abwechslungsreichen Urlaub verbringen kann und wirklich jeder auf seine Kosten kommt.

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Platzhalter Karte
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