Rundreise Namibia

Namibia · Februar 2012

Reisebericht Namibia Februar 2012

Von Frankfurt geht es mit Air Namibia nonstop über Nacht nach Windhoek. Hier werden wir von unserem Reiseleiter in Empfang genommen. Er ist in Namibia geboren und wird uns in den nächsten Tagen ein toller Begleiter sein.
Mit dem Bus geht es in den ca. 400 km entfernten Etosha Nationalpark. Schon auf der Fahrt sind wir von der grünen Seite Namibias fasziniert. Am frühen Abend erreichen wir endlich den Etosha Nationalpark und werden dort direkt von Giraffen, Zebras, Impalas und einem Löwenrudel begrüßt.

Die erste Nacht verbringen wir im Namutoni Camp, ein restauriertes, ehemaliges deutsches Fort aus der Kolonialzeit. Am nächsten Morgen starten wir zu unserer ersten Safari und erleben Namibia von seiner prachtvollsten Seite. Das satte Grün der Steppe und die volle Etosha Pfanne sind herrlich anzusehen. Gnus, Antilopen, Springböcke, Giraffen, Zebras und viele Tiere mehr verzücken uns.

Die folgende Nacht verbringen wir im Taleni Etosha Village. Ein tolles Erlebnis! Man übernachtet in Zelten, die leicht erhöht über dem Boden stehen und mit richtigen, bequemen Betten ausgestattet sind. Das Essen ist hier ein absoluter Traum!
Am nächsten Tag geht es weiter Richtung Damaraland. Hier bekommt man Namibias anderes Gesicht zu sehen. Gebirgszüge, Trockenflüsse und Akazienbewuchs verwandeln die bisherige grüne Landschaft in zarte Braun- und Sandtöne. Hier erwarten uns die Felsmalereien von Twyfelfontein, der versteinerte Wald, die Basalt-Orgelpfeifen und der verbrannte Berg. Ersteres ist Namibias einziges Weltkulturerbe.

Nach einer Nacht in der Damara Mopane Lodge starten wir in das wohl südlichste deutsche Seebad: Swakopmund, direkt am Atlantik gelegen. Hier wohnen wir im über 100 Jahre alten Hansa Hotel.
Unsere Tour führt uns weiter in die Namibwüste. Sie ist die älteste Wüste der Welt und erstaunt mit ihren rötlich leuchtenden Dünen. Diese werden wir am nächsten Tag erkunden.
Zuvor verbringen wir die Nacht in der Namib Dessert Lodge, direkt an den versteinerten Dünen. Von hier aus lohnt sich in jedem Fall die Sundowner Tour, bei der man den Sonnenuntergang mit herrlichem Ausblick auf die Dünen genießt.

Heute geht es noch vor Sonnenaufgang los, um nicht nur die prächtige Landschaft der weltbekannten Sossusvlei Dünen zu bestaunen, sondern auch, um eine der Dünen zu erklimmen. Ein mühsamer Weg durch den roten Sand bergauf, aber absolut lohnenswert. Oben angekommen erwartet uns ein phantastisches Panorama über die Dünenlandschaft. Das Farbspiel zwischen Sonne und Schatten ist unvergesslich.
Nach diesen tollen Eindrücken besichtigen wir am Ende unserer Reise auf einer kleinen Stadtrundfahrt noch Windhoek.

Zusammenfassend kann man sagen, Namibia hat viele Gesichter: abwechslungsreiche Nationalparks mit wundervollen Tieren, Wüsten, grandiose Landschaften mit unendlichen Weiten, die einen in Staunen versetzen.
Mit über 300 Sonnentagen im Jahr ist Namibia ein Ganzjahresziel. Zwischen Oktober und April gibt es mehr Niederschläge, wodurch die grüne Pracht sich voll entfaltet. In den trockeneren Monaten hat man noch mehr Chancen auf tolle Tierbeobachtungen, da die Tiere vermehrt an die Wasserlöcher kommen müssen.

Ihr Experte war vor Ort


FLUGBÖRSE Marita Althaus

FLUGBÖRSE Marita Althaus

Hauptstr. 93,69168 Wiesloch

Tel.: 06222 / 588170
Fax: 06222 / 5881727

Mo:10:00 - 16:00

Di:10:00 - 16:00

Mi:10:00 - 16:00

Do:10:00 - 16:00

Fr:10:00 - 16:00

Platzhalter Karte
{"markers":[{"longitude":18.49041,"latitude":-22.95764,"subtype":"city","type":"travelreports","info":"Reisebericht Namibia Februar 2012\r\n\r\nVon Frankfurt geht es mit Air Namibia nonstop \u00fcber Nacht nach Windhoek. Hier werden wir von unserem Reiseleiter in Empfang genommen. Er ist in Namibia geboren und wird uns in den n\u00e4chsten Tagen ein toller Begleiter sein.\r\nMit dem Bus geht es in den ca. 400 km entfernten Etosha Nationalpark. Schon auf der Fahrt sind wir von der gr\u00fcnen Seite Namibias fasziniert. Am fr\u00fchen Abend erreichen wir endlich den Etosha Nationalpark und werden dort direkt von Giraffen, Zebras, Impalas und einem L\u00f6wenrudel begr\u00fc\u00dft.\r\n\r\nDie erste Nacht verbringen wir im Namutoni Camp, ein restauriertes, ehemaliges deutsches Fort aus der Kolonialzeit. Am n\u00e4chsten Morgen starten wir zu unserer ersten Safari und erleben Namibia von seiner prachtvollsten Seite. Das satte Gr\u00fcn der Steppe und die volle Etosha Pfanne sind herrlich anzusehen. Gnus, Antilopen, Springb\u00f6cke, Giraffen, Zebras und viele Tiere mehr verz\u00fccken uns.\r\n\r\nDie folgende Nacht verbringen wir im Taleni Etosha Village. Ein tolles Erlebnis! Man \u00fcbernachtet in Zelten, die leicht erh\u00f6ht \u00fcber dem Boden stehen und mit richtigen, bequemen Betten ausgestattet sind. Das Essen ist hier ein absoluter Traum!\r\nAm n\u00e4chsten Tag geht es weiter Richtung Damaraland. Hier bekommt man Namibias anderes Gesicht zu sehen. Gebirgsz\u00fcge, Trockenfl\u00fcsse und Akazienbewuchs verwandeln die bisherige gr\u00fcne Landschaft in zarte Braun- und Sandt\u00f6ne. Hier erwarten uns die Felsmalereien von Twyfelfontein, der versteinerte Wald, die Basalt-Orgelpfeifen und der verbrannte Berg. Ersteres ist Namibias einziges Weltkulturerbe.\r\n\r\nNach einer Nacht in der Damara Mopane Lodge starten wir in das wohl s\u00fcdlichste deutsche Seebad: Swakopmund, direkt am Atlantik gelegen. Hier wohnen wir im \u00fcber 100 Jahre alten Hansa Hotel.\r\nUnsere Tour f\u00fchrt uns weiter in die Namibw\u00fcste. Sie ist die \u00e4lteste W\u00fcste der Welt und erstaunt mit ihren r\u00f6tlich leuchtenden D\u00fcnen. Diese werden wir am n\u00e4chsten Tag erkunden. \r\nZuvor verbringen wir die Nacht in der Namib Dessert Lodge, direkt an den versteinerten D\u00fcnen. Von hier aus lohnt sich in jedem Fall die Sundowner Tour, bei der man den Sonnenuntergang mit herrlichem Ausblick auf die D\u00fcnen genie\u00dft.\r\n\r\nHeute geht es noch vor Sonnenaufgang los, um nicht nur die pr\u00e4chtige Landschaft der weltbekannten Sossusvlei D\u00fcnen zu bestaunen, sondern auch, um eine der D\u00fcnen zu erklimmen. Ein m\u00fchsamer Weg durch den roten Sand bergauf, aber absolut lohnenswert. Oben angekommen erwartet uns ein phantastisches Panorama \u00fcber die D\u00fcnenlandschaft. Das Farbspiel zwischen Sonne und Schatten ist unvergesslich. \r\nNach diesen tollen Eindr\u00fccken besichtigen wir am Ende unserer Reise auf einer kleinen Stadtrundfahrt noch Windhoek.\r\n\r\nZusammenfassend kann man sagen, Namibia hat viele Gesichter: abwechslungsreiche Nationalparks mit wundervollen Tieren, W\u00fcsten, grandiose Landschaften mit unendlichen Weiten, die einen in Staunen versetzen.\r\nMit \u00fcber 300 Sonnentagen im Jahr ist Namibia ein Ganzjahresziel. Zwischen Oktober und April gibt es mehr Niederschl\u00e4ge, wodurch die gr\u00fcne Pracht sich voll entfaltet. In den trockeneren Monaten hat man noch mehr Chancen auf tolle Tierbeobachtungen, da die Tiere vermehrt an die Wasserl\u00f6cher kommen m\u00fcssen.\r\n","image":"\/docs\/_sizes\/614\/200\/90\/user\/27\/img\/Reiseberichte\/Namibia.png","title":"Rundreise Namibia","country":"Namibia","region":"Namibia"}],"startLongitude":18.49041,"startLatitude":-22.95764,"zoom":6}