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WOW Geschichten

Den Honeymoon-Baum wachsen sehen

Raffles Seychelles: im Paradies unter die Gärtner gehen

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Wie schön, wenn man mitten im Paradies Spuren hinterlassen kann, zwischen all den Blüten, dem üppigen Grün, unter blauem Himmel und Äquatorsonne, nur ein paar Schritte von den sanften Wellen eines Ozeans entfernt – als Honeymooner auf Hochzeitsreise oder bereits bei der Trauung an Ort und Stelle. Was für ein guter Grund, immer wieder hierher zurückzukehren: um nach dem Baum zu schauen, den man einst aus diesem Anlass im Garten Eden gepflanzt hat – oder nach der Palme. Ganz nach Wahl.

 

Das Raffles Seychelles auf der Insel Praslin bietet Brautpaaren und Hochzeitsreisenden neuerdings an, an einer selbst gewählten Stelle auf dem tropischen Hotelgelände in festlicher Zeremonie einen persönlichen „Love Tree“ zu pflanzen – als Vergegenwärtigung der immer weiterwachsenden gegenseitigen großen Liebe. Es gibt sogar die Möglichkeit, zwei Bäume in so enger Nachbarschaft zu setzen, dass sich die Stämme beim Wachsen wie in inniger Umarmung umschlingen werden.

 

Jedes Jahr am Hochzeitstag bekommen die Paare dann aktuelle Fotos ihres Baumes oder ihrer Bäume geschickt – und sind herzlich willkommen, jeder Zeit persönlich nach ihnen zu schauen. Ein guter Grund für eine neue Reise ins Paradies. Den bräuchte es eigentlich gar nicht: Denn wer einmal auf den Seychellen war, wird diese Bilder im Kopf, diese Sehnsucht nach Rückkehr dorthin nie mehr los. Wer einmal im Raflles auf Praslin war, fliegt wieder her: die Bäume besuchen, die schneeweißen Strände. Und all die Menschen mit ihrem ganz besonderen Lächeln.

 

Ihr möchtet Euch im Garten Eden umschauen? Auf Hochzeitsreise oder einfach so? Eine Woche im Raffles Seychelles gibt es bei airtours ab Euro 3076 € p.P. in der Garden Pool Villa mit HP incl. Flug ab Frankfurt. Alle weiteren Infos bei uns.

Der Delfinflüsterer von Musandam

Six Senses Zighy Bay | Oman

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Unterwegs mit dem Mann, der die Sprache der Delfine spricht

Der Mann mit der schneeweißen Djellaba, dem weiten weißen Gewand der Einheimischen, an Deck der Dhau spricht die fremde Sprache klanglich perfekt - aber er weiß nicht, was er sagt. Das ist nicht schlimm. Es ist so ähnlich wie bei der Verständigung mit Händen und Füßen unter Menschen. „Es reicht, dass das Gegenüber spürt, wie sehr man sich für einander interessiert“, sagt er, formt die Hände wieder zu einem Trichter, legt sie an die Lippen, und aus seiner Kehle gluckst, klickt und pfeift es in schneller Folge. Mohammed Ba aus der Kleinstadt Khasab ist einer der vielen Delfinflüsterer von Musandam.

 

Er ruft mit seinen Lauten verlässlich binnen kürzester Zeit die Delfin-Familien der Umgebung herbei und bringt sie dazu, neben dem alten Holzboot im warmen Wasser der omanischen Fjorde am Ausgang des Persischen Golfs zu tanzen. Und irgendwie scheinen sie sich zu freuen, ihn zu sehen - als wäre er einer von ihnen, käme ein gern gesehener Verwandter wie jeden Vormittag kurz zum Plausch vorbei .

Mit neunzehn hat Mohammed Ba die Sprache der Delfine gelernt. „Durch Zufall“, sagt er. „Ich habe es einfach ausprobiert.“ Er war schwimmen vor Telegraph Island im Fjord nicht weit von der winzigen Fischersiedlung Qannak, als das erste Mal Bottlenose-Delfine auftauchten. Sie stupsten ihn mit der Nase an, wollten offenbar spielen, machten diese Geräusche - und er versuchte zu antworten. Inzwischen unterhalten sie sich fließend und scheinen über die Jahre Freunde geworden zu sein. „Es gibt sehr viele Delfine in unseren Fjorden“, erzählt er. „Die der größeren der drei Arten sind scheu, die kleineren Bottlenose-Delfine aber seltsam zutraulich.“

 

Du möchtest auch mal gerne dorthin? Wir buchen Dir ein Zimmer im Zighy Bay.

Ein Archiv voller Schätze

Ein Hotel mit eigener Archivarin: das von Fairmont gemanagte Savoy in London

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Es ist schön, wenn man viel zu bewahren hat. Es beweist, dass man eine reiche Geschichte hat, auf die man zurückblicken kann. So etwas prägt. So etwas schafft eine Aura, eine Ausstrahlung. So etwas ist nicht austauschbar, so etwas muss erst wachsen und ist nicht dutzendfach multiplizierbar. Hotels mit großer Geschichte sind deshalb Häuser mit Klasse. Jedes für sich ist einmalig: Fairmont ist darauf spezialisiert und vereint zahlreiche weltberühmte historische Hotels unter seiner Marke.

 

Da ist es nicht leicht, aus dieser Kollektion herauszuragen: Das von Fairmont gemanagte Savoy in London tut es dennoch. Denn das 1889 eröffnete Spitzen-Haus nahe der Themse beschäftigt sogar eine eigene Archivarin. Susan Scott ist dafür da, den Überblick über die Schätze des Hotels zu bewahren. Die Sammlung reicht von historischen Gästebüchern mit den Einträgen und Signaturen großer Stars bis hin zu einer gewaltigen Foto-Sammlung. Darunter sind Schwarz-weiß-Aufnahmen, die Fred Astaire und seine Schwester Adele 1923 beim Tanzen auf dem Dach des Savoy zeigen oder John Wayne, wie er mit einem Hotelpagen zwischen Kisten voller Cowboyhüten hockt und bei der gemeinsamen Anprobe den besten aussucht.

 

In über 125 Jahren Hotelgeschichte gibt es fast keine bedeutende Persönlichkeit, die nicht im Savoy abstieg. Gerade sind einige Suiten nach ihren einstigen Bewohnern benannt und entsprechend dekoriert worden - nach Maria Callas, Katherine Hepburn, nach Chaplin, Churchill und Sinatra zum Beispiel. Und nach Claude Monet, der sein Zimmer zwischen 1899 und 1901 immer wieder in ein Atelier verwandelte und hier seine berühmten Londoner Stadtansichten malte: den Blick aus der Suite im Savoy.

 

Wer am besten über all diese Details Bescheid weiß? Susan Scott, die Archivarin des Hotels. Warum Fairmont sich das Bewahren dieses Erbes etwas kosten lässt? Das ist die Antwort: „Weil man Geschichte nicht anfassen und festhalten kann. Der einzige Weg, sie trotzdem zu spüren, ist durch das Portal eines Fairmont Hotels zu treten.“

 

 

Patenschaft für eine Koralle

Anantara Kihavah Villas im Baa Atoll | Malediven

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Sollte man diejenigen, für die man eine Patenschaft übernimmt, nicht auch ab und zu mal besuchen? Wiederkommen, nach ihnen schauen? Man sollte, unbedingt sogar! Würden sie sich freuen? Vielleicht. Vor allem würde man selber sich eine Freude machen. Denn ein Besuch bei den „Neffen“ und „Nichten“ auf dem Meeresboden ist ein guter Grund, wieder auf die Malediven zu fahren - ein schöner Vorwand, auch das Anantara Kihavah Villas im Baa Atoll wiederzusehen. Und zu erleben!

 

Dort können Urlauber seit Kurzem Patenschaften für Korallen übernehmen und die empfindlichen Gewächse im seichten Wasser der Lagune gemeinsamen mit dem Meeresbiologen der Resort-Insel auf vorbereiteten Eisenrahmen anbringen. Schon nach einem Jahr werden die jungen Korallen rasant gewachsen sein, können ergänzt werden um langsamer wachsende Arten und werden bald darauf umgesetzt an eine tiefere Stelle der Lagune. Die Summe dieser Rahmen wird dort einmal ein neues Riff im Baa Atoll bilden und Heimat für Tropenfische in allen Farben des Regenbogens sein.

 

Wer seinen Teil zu diesem besonderen Riff-Regenerations-Programm beitragen möchte, kann sich je nach Anzahl der adoptierten Korallen bzw. Größe des Eisenrahmen mit 100, 200 oder 400 US-Dollar beteiligen, wird als Pate registriert und bekommt alle drei Monate ein neues Foto seines spezifischen Korallengartens auf die Anantara-Website gestellt. Mitmachen kann jeder Gast des Anantara Kihavah Villas auf der Insel Kihavah Huravalhi.

Die eleganten Beach- oder Overwater Pool Villas dort bringen es jeweils auf knapp 260 Quadratmeter Fläche. Wem das zu beengt sein sollte, der kann auf die Presidential Suite ausweichen - und hat 2.736qm für sich. Mitten im Paradies. Und ganz nah bei „seinen“ Korallen. 

Requiem für George

Jumeirah Burj Al Arab | Dubai

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Ein Fisch, der die ganz Großen dieser Welt traf.

 

George ist gestorben. Einfach so. Keiner hat gesehen, wie es geschah. Niemand weiß, was geschehen ist. Mehr als ein halbes Jahrzehnt lang hat er kostenlos in einem der exklusivsten Hotels der Welt gewohnt, wo jedes Zimmer eine Suite ist, über zwei Etagen reicht und in der kleinsten Variante 170 Quadratmeter misst. George war im Burj Al Arab in Dubai zuhause - und genoss freie Kost und Logis.

 

Er hat dort alle aus der Nähe erlebt – Clinton und Mandela, Sportler und Pop-Größen. Feinde hatte er keine. Einer der Hotelangestellten ist im Taucheranzug neben den Lobby-Rolltreppen ins Wasser geglitten und hat unter den Augen vieler Zeugen diesseits der zehn Zentimeter dicken Panoramascheibe Georges Leichnam mit einem großen Kescher aus seinem Becken bergen und den Zackenbarsch mit der feinen Musterung der Schuppen und dem violetten Glanz zur letzten Ruhe in den Persischen Golf gleiten lassen.

 

Sieben Mitarbeiter sind dafür eingestellt, sich allein um die Aquarien im Burj Al Arab zu kümmern - um die beiden mehr als fünf Meter hohen Panorama-Becken links und rechts neben den Rolltreppen in der Lobby und das zylindrische Riesen-Aquarium in der Mitte des Unterwasser-Restaurants Al Mahara im Tiefgeschoss. George war ihr Liebling, weil er der Größte und der Schönste war. Weil er diesen sympathischen Augenausdruck hatte und irgendwann anfing, aus der Hand zu fressen. Noch am selben Tag ist ein neuer Zackenbarsch eingezogen: genauso groß, genauso schön. Ganz sicher wird auch er bald wieder aus der Hand fressen. Sein Name: George. Weil das so gut passt - und weil sich Gäste wie Mitarbeiter so gut daran gewöhnt haben .

 

Du möchtest George auch mal kennenlernen? Wir bringen Dich hin....

600qm zu Zweit

Das Daios Cove auf Kreta

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Es kann sein, dass sich die Wege eine Zeit lang nicht kreuzen, man einander einen Nachmittag lang nicht sieht, nicht hört – und doch im selben Haus wohnt, denselben Meerblick genießt und sich ganz durch Zufall hocherfreut an einem der beiden eigenen Außenpools zum Sunset wieder begegnet, schnell noch die Cocktails bestellt, mit dem persönlichen Koch das Abendessen abspricht und nebenbei für morgen schon mal den Heli für einen gemeinsamen Ausflug bucht: The Mansion ist die größte Villa im Daios Cove Resort auf Kreta, ein Ort absoluter Privatheit - keine Spur von all den anderen im Hotel. Und ganz viel Freiraum.

 

Dabei bietet The Mansion in seiner modernen, stylishen Architektur Platz für so viele und hat doch nur drei Schlafzimmer für insgesamt sechs Personen – jedes in strahlendem Weiß gehalten, alle mit bestem Blick aufs Türkisblau der Bucht. Gemietet wird das prächtige Luxus-Anwesen oft von Paaren oder von Familien mit zwei Kindern. Auf drei Etagen bietet The Mansion 600 Quadratmeter Wohnfläche, sogar ein privates Fitnesscenter, ein eigenes Spa mit Indoor-Pool. Auf Anfrage stehen privater Koch und persönlicher Fitnesstrainer zur Verfügung, immer bereitsteht ein eigener Concierge für die The Mansion-Gäste.

 

Wer so etwas mietet, dort die Ferien zum ganz großen Erlebnis werden lässt? Oft sind es Stars, bekannte Sportler – und erstaunlich häufig Leute mit Stil, mit Charme, natürlich auch mit Geld und dennoch in der breiten Öffentlichkeit unbekannt. Es sind Genießer, die sich die schönste, größte Villa im Daios Cove gönnen. Warum? Weil sie die einzige Steigerung ist, die Daios Cove noch bieten kann.

 

Natürlich können auch andere Hotelkategorien im Daios Cove gebucht werden. Eine Woche im Deluxe Room Seaview mit HP bei Unterbringung im DZ beginnt incl. Flug ab/bis München bei 925 € p.P.

Das Glück finden

COMO Uma Paro und COMO Uma Punakha im Himalaya-Königreich Bhutan

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Von irgendwoher trägt der Wind das zarte Läuten von Tempelglöckchen herbei und lässt es über den Tälern wieder fallen. Wie nebenbei spielt er mit den vielen Gebetsfähnchen in allen Farben des Regenbogens und nimmt Wünsche mit in den Himmel. Es ist, als ob die Landschaft leuchtet. Es kann sein, dass das Grün der Wälder und der Reiseterrassen hier während der Sommer satter ist und das Weiß des Winters intensiver. Dass die Stille hier klarer ist. Und sogar, dass die Luft die Seele reinigt.

 

In Bhutan ist all das möglich, denn das höchste Staatsziel des kleinen Himalaya-Königreichs ist es, das größtes Glücksgefühl zu erlangen. Und wer offen dafür ist, vielleicht sogar deswegen hierher reist, empfindet tiefer, sieht mehr, mit anderen Augen sogar, genießt jeden Augenblick - im COMO Uma Paro und im COMO Uma Punakha zum Beispiel. Die beiden exklusiven Lodges - die eine mit 29, die andere mit nur elf Zimmern - vereinen landestypischen Elemente mit reduziertem modernen Stil, buddhistischen Zauber mit klaren Linien. Und sogar der König des glücklichsten Landes der Welt ist Stammgast. Er liebt das Restaurant „Bukhari“ des COMO Uma Paro.

 

Was man hier tun kann? Hervorragend essen. Genießen. Zur Ruhe kommen. Yoga machen, wandern, auf Himalaya-Entdeckungstour gehen, in den Alltag der Einheimischen eintauchen. Und so viel mehr. Das Gefühl dabei? Glück. Von Tag zu Tag mehr.

 

Du möchtest auch mal dort vorbeischauen? Infos dazu gibt es bei uns im Reisebüro.

Einfach happy

Aman: Glücks- und Lachseminare im Urlaub

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Es gibt etwas, das ist so kostbar, dass man es nirgends kaufen, nicht einfach einsammeln und nirgends herunterladen kann. Und es scheint, als würde es immer seltener. Im Urlaub, da gibt es das noch – häufiger als zu anderer Zeiten, öfter als sonst. Diese größte Kostbarkeit hat nur fünf Buchstaben. Sie heißt: Glück. Und die gute Nachricht: Bei Aman gibt es Glück ganz besonders häufig, denn dort kann man den positiven Emotionen neuerdings in mehreren Resorts gezielt auf die Sprünge helfen.

Am besten geeignet ist dafür das Himalaya-Königreich Bhutan, das das Glück jedes einzelnen sogar zum höchsten Staatsziel erklärt hat. In seinen dortigen Lodges in Thimphu und Paro bietet Aman Glücksseminare zur Reinigung der Seele an, die sich maßschneidern lassen, was Termin, Ort und Dauer angehen. In einem anderen Kurs geht es darum, den Sinn des Lebens zu erfahren und den eigenen Körper neu zu erwecken. Die Anleitungen dazu gibt ein ranghoher und mehrfach wiedergeborener buddhistischer Mönch aus einem der Klöster der Nachbarschaft.

In anderen Aman Resorts steht „Digital Detox“ im Mittelpunkt, der Entzug von allem süchtig machenden digitalen Spielzeug, das Internet eingeschlossen. Im Amankila auf Bali ist Lach-Yoga unter Anleitung eines einheimischen Meisters des Hatha- und des Hasya Yoga. Was bei alldem herauskommt? Glücksgefühle. Viele mehr als man ahnt.

Chaplins Honeymoon

Sofitel Legend Metropole Hanoi: über 100 Jahre große Geschichte

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Warum Somerset Maugham zum Schreiben herkam? Weshalb auch Graham Greene sich ausgerechnet hier einquartierte, um an seinem nächsten Buch weiterzuarbeiten? Und warum Charlie Chaplin und Paulette Goddard ihre Flitterwochen 1936 im Metropole in Hanoi verbrachten, dem heutigen Sofitel Legend Metropole Hanoi mitten im französischen Viertel der Altstadt?

 

Weil es sie inspirierte, weil es mit Geschichte, mit Magie aufgeladen ist - das Luxushotel selber, 1901 in französischem Kolonialstil erbaut, ebenso wie die Umgebung. Und weil sein Ruf schon damals legendär war. Heute führt es diesen Status sogar im Namen und gehört neben ausgewählten anderen Häusern mit großer Geschichte rund um den Globus zur Kollektion Sofitel Legend.

 

Das Metropole in Vietnam ist eine der ganz großen Hotel-Legenden der Welt, war schon vor einem Jahrhundert das erste Haus am Platz in Indochina, war Bühne für große Begegnungen, Quartier von Filmstars, beherbergte Präsidenten von Mitterand über Chirac bis hin zu George H.W. Bush. Sogar den Vietnam-Krieg hat es überstanden und auch diese Geschichte bewahrt, als Jane Fonda nach einem Truppenbesuch im Keller des Hotels Zuflucht suchen musste. 1987 wurde mit der Restaurierung zu altem Glanz begonnen, 1992 konnte das Metropole in aller Pracht wiedereröffnet werden, 1996 wurde es um den Opera Wing ergänzt und bereits 2008 abermals erweitert. Heute verfügt es über 364 Zimmer und Suiten - und über ganz viel Geschichte.

 

Du möchtest selbst spüren, was Chaplin, Somerset Maugham, Greene und viel andere so verzaubert hat? airtours hat das Sofitel Legend Metropole in Hanoi im Programm. Alle weiteren Infos bei uns im Reisebüro.

Besuch von James Bond

Six Senses Yao Noi in Thailand: ganz großes Kino

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Manchmal kommt Roger Moore zu Besuch, jagt mit dem Boot zwischen den Kalksteinfelsen der Phang Nga-Bucht hindurch, die sich hier zu Dutzenden aus dem spiegelglatten Türkisblau der Andamanensee erheben. Er hält auf den Strand zu als gäbe es die Insel gar nicht - um Sekundenbruchteile später am rechten Rand wieder aus der Panorama-Leinwand herauszufahren: Kino-Abend unter freiem Himmel am Strand, James-Bond-Filmnacht im Six Senes Yao Noi im Inselmeer vor Phuket.

 

Was die Szene so kurios erscheinen lässt, ist die Umgebung - denn die unterscheidet sich nicht von dem, was der Projektor gerade auf die Leinwand wirft. Dabei ist es genau vierzig Jahre her, dass exakt hier Schlüsselszenen für den Agenten-Thriller „Der Mann mit dem Goldenen Colt“ gefilmt wurden. Die Drehbuch-Autoren hatten sich für diese Bilderbuch-Gegend als Zuhause von Bond-Gegenspieler Christopher Lee entschieden.

 

Heute residieren hier Urlauber, die in der Stille und Abgeschiedenheit der Insel Yao Noi nicht weit vom Original-Drehort in Villen mit privaten Pools und Panorama-Blick abschalten und ihre inneren Akkus aufladen - jede für sich ein Rückzugsgebiet, uneinsehbar für andere. Dabei ist Phuket mit allem Rummel einer Ferien-Insel nur einen Bootsausflug entfernt. Was man auf Koh Yao Noi tun kann? Zu sich kommen, entspannen, genießen, schlemmen. Und Filme schauen - jeden Abend im Cinema Paradiso am Strand.

Ob Roger Moore noch mal hier war, Christopher Lee wiedergekommen ist? Ob der aktuelle Bond-Star Daniel Craig ab und zu vorbeischaut, um sich nach einem Spaziergang unterm Sternenhimmel mal eben ins Kino zu setzen und seinem Vorgänger bei der Ganovenjagd zuzusehen? Auf solche Fragen gibt es hier nur ein Lächeln als Antwort. Für mehr ist man im Six Senses Yao Noi viel zu diskret.

 

Du möchtest auch dort hin? 1 Nacht / ÜF / DZ ab 194 € p.P.  - buchbar über airtours bei uns im Reisebüro.

Ranger für einen Tag

Raffles Seychelles: Schildkröten-Pirsch auf den Seychellen

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Als ob sie lebende Boten aus der Urzeit sind, Zeitzeugen der Dinosaurier: Gewaltige Kolosse sind es, die ihren Panzer auf kurzen, breiten Beinen über den Boden schleppen. Sogar Fotos aus nächster Nähe sind möglich, und manche dieser eindrucksvollen Aldabra-Riesenschildkröten lassen sich anfassen – nicht von jedem, aber von Rangern. Und von denen, die einen Tag lang mit ihnen als Ranger auf Zeit die Seychellen-Insel Praslin und Curieuse erkunden und in den Job des Wildhüters eingeführt werden.

 

Diese Abenteuer-Tour tief in die streng geschützte Natur der Inselgruppe im Indischen Ozean legt die Nationalpark-Behörde der Seychellen gemeinsam mit dem Hotel Raffles Seychelles auf. Ziel ist es, alle Sinne für Flora und Fauna zu öffnen, aktiv beim Naturschutz mitzuhelfen – und ganz besondere „WOW“-Erlebnisse mit nach Hause zu nehmen. Der Ablauf wechselt von Tag zu Tag – mal stehen seltene Vögel im Vordergrund der Aktivitäten, mal junge Haie im Curieuse Marine National Park, immer sind die Schildkröten, die bis zu 250 Kilo schwer werden können, mit von der Partie. 98% der Weltpopulation dieser Art lebt im Aldabra-Atoll, fast alle restlichen auf den anderen Seychellen-Inseln. Meist geht es zusätzlich in die kaum zugänglichen Mangroven, oft auch auf Patrouillenfahrt mit dem Schnellboot der Ranger. Was davon bleibt? Viel mehr als von einem Strandtag – und schon der ist hier fast unschlagbar schön. Es sind Eindrücke für immer.

 

Du möchtest seltene Riesenschildkröten aus der Nähe erleben und die Seychellen mit den Augen eines Rangers sehen? Eine Woche im Raffles Seychelles gibt es bei airtours ab Euro 3076 € p.P. incl. Flug ab/bis Frankfurt  in der Garden View Pool Villa mit HP.

 

Das Programm „Ranger for a day“ kann vor Ort gebucht werden. Alle weiteren Infos bei uns im Reisebüro.

Die Sinne berühren

The Oberoi: mit „Touching Senses“ bleibende Erinnerungen schaffen

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Wann nehmen Menschen eine Reise als besonders schön wahr? Die Frage ist leicht zu beantworten: wenn sie ihnen bleibende Erinnerungen beschert, und sie an diese noch oft und gerne denken. Das wirft die nächste Frage auf: Welche Erinnerungen bleiben? Wieder ist die Antwort leicht:

 

diejenigen, die einen berühren - Momente, die Glücksgefühle auslösen, die überraschen, die Fantasie anregen.

 

Und meist sind das Momente, die einem das Land näherbringen, das man bereist - und den Alltag der Menschen dort: der Besuch auf einem Blumenmarkt in Mumbai in der Morgendämmerung zum Beispiel, die Vollmond-Zeremonie in einem kleinen Hindu-Tempel auf Bali, die Fahrt auf dem Kutschbock eines Pferde-karrens durchs ländliche Lombok.

 

Bei Oberoi Hotels hat man sich diese Gedanken gemacht und bietet deshalb solche Ausflüge an - genau diese drei sogar. Neben sehr vielen anderen Optionen - immer in Begleitung von Mitarbeitern des Hotels. „Touching Senses“ nennt Oberoi diese Programme.

Mal ist ein landestypischer Kochkurs für Kinder dabei, mal eine Yoga-Session an einem beson-deren Ort, mal ist es ein geführter Spaziergang durch die Zuckerrohrfelder der Umgebung auf Mauritius, ein anderes Mal ein Schnorchel-Trip zu den Lombok vorgelagerten Gili-Inseln. Die meisten dieser Erlebnisse sind kostenpflichtig, manche aber auch gratis. Und immer steht eines im Mittelpunkt: sich von den Eindrücken berühren lassen, damit es „Klick“ macht mit der Um-gebung - und man mit vielen bleibenden Erinnerungen nach Hause reisen wird.

 

Warum Oberoi das macht? Weil so etwas zur Unternehmensphilosophie gehört. Und weil Oberoi Hotels keine austauschbaren Luxus-Quartiere sind, sondern jedes für sich in seine Umgebung passt und dort fest verwurzelt ist, und das mit seinen Gästen teilen möchte.

 

Besser als Schäfchen zählen

Six Senses Hotels & Resorts und der "Sleep Ambassador"

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Was macht den Tag erst richtig schön, ob zu Hause oder im Urlaub? Es ist der Schlaf. Richtig gut und tief soll er sein. Und ganz wunderbar erholsam. Deshalb gibt es seit 2016 in allen Six Senses Resorts das neue Programm „Sleep with Six Senses“. Es wurde eigens entwickelt, um jedem Gast auf Wunsch den besten Schlaf zu ermöglichen: auf handgefertigten Matratzen aus 100 Prozent natürlichen Materialien, mit atmungsaktiven Kissen und Oberbetten. Und mit besten Baumwollbezügen und Laken. Jedes Zimmer wurde von Experten unter die Lupe genommen, um selbst die kleinsten störenden Licht- und Geräuschquellen zu eliminieren.

 

Zusätzlich haben Gäste jetzt die Möglichkeit, das neue „Sleep Experience Upgrade“ zu buchen. Dabei gibt man noch vor Reiseantritt online alle Vorlieben ein, die mit der persönlichen Nachtruhe zu tun haben – und vor Ort kümmert sich ein speziell geschulter „Sleep Ambassador“ um alles. Eingeschlossen ist dann auch an App-gesteuerter „Sleep Tracker“, dessen Ergebnisse von einem Experten vor Ort zur Optimierung ausgewertet werden. Pyjamas mit hauchzarten Bambusfasern gehören ebenso dazu wie Luftbefeuchter und die Nutzung eines so genannten Sleep-and-Sound-Ecotone-Geräts, das die bevorzugten Naturgeräusche von Blätterrauschen bis Ozeanwellen in Wunschlautstärke einspielt. Zur Wahl stehen dabei 30 verschiedene Klangprofile.

 

Und das Beste daran: die Gäste können das Equipment für besseren Schlaf erwerben und kombiniert mit den erworbenen Kenntnissen zu Hause weiter nutzenfür einen dauerhaft erholsamen Schlaf. Und für eine verbesserte Lebensqualität. Getreu der Philosophie der Six Senses Hotels Resorts Spas „Reconnect with yourself“.

 

Möchtest Du auch endlich mal wieder so herrlich gut schlafen?  1 Woche/HP  z.B. im Six Senses Douro Valley in Portugal gibt es schon ab 1489 €  p.P. bei Unterbringung im DZ - incl. Flug ab Zürich. Mehr Informationen bei uns im Büro.

Ein Guru für alle Fälle

Zu Besuch bei den Spezialisten der Anantara Hotels & Resorts

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Es gibt Leute, die ruhen in sich selbst, sind zu Weisheit und fast überirdischen Fähigkeiten auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet gelangt – und haben Freude daran, all das an andere weiterzugeben, die oft eigens deshalb anreisen. Wie solche Leute heißen? Es sind Gurus.

 

Und was liegt da für ein Hotel-Unternehmen mit asiatischen Wurzeln näher, als Gurus zu beschäftigen? Das klingt gut, passt perfekt, macht neugierig, hat Weitererzählwert. Jedes Anantara Hotel hat deshalb nun seine passenden Gurus: Menschen, die den Gästen mit ihren Spezialkenntnissen ein Wow-Erlebnis bescheren. Das kann kulinarisch sein, das Spa betreffen, sogar das Wissen um ganz besondere Ausflugsideen in der Nachbarschaft eines Hotels umfassen.

 

In fast allen Anantara Hotels gibt es an Stelle eines klassischen Sommeliers den Wine Guru, in manchen Häusern einen Salt Guru, der zu jedem Gang einer Mahlzeit auf Wunsch das passende aromatisierte Salz empfehlen kann. Der Streetwise Guru hat Insider-Tipps zu Märkten und Läden der Umgebung bis hin zum Maßschneider aus der Nachbarschaft parat. Und der Klong Guru, den es in Bangkok gibt, ist selber mitten in jenem Netz aus Kanälen aufgewachsen, das die thailändische Hauptstadt durchziehen. Er begleitet Bootsausflüge tief hinein in diese fremde Welt. Besonders beliebt ist der Slumber Guru, den es z.B. in den Häusern auf Phuket und den Malediven gibt. Seine Aufgabe: für besten Schlaf zu sorgen – mit abendlichen Aroma-Bädern, Massagen, Düften, dem passenden Kissen-Menü.

 

Was die Gäste sagen, die die Dienste eines dieser Gurus in Anspruch genommen haben? Nur ein Wort. Eines mit drei Buchstaben. Es lautet: WOW.

 

Ihr wollt die Gurus der Anantara Hotels & Resorts kennenlernen?  Dann sprecht uns an.

Eine Luxusmarke als Möglichmacher

Die Four Seasons Hotels und ihre außergewöhnlichen Erlebnisse

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Es gibt Erlebnisse, da weiß man schon vorher, dass sie nach einer Reise zu den schönsten Erinnerungen gehören werden: zum Beispiel mitten auf der Bühne der ungarischen Staats-Oper zu zweit an einer festlichen Tafel zu Abend zu essen, während ein Streich-Quartett Sonaten von Mozart spielt – und dabei das ganze Haus im Stil der Neo-Renaissance für sich zu haben.

 

Es sind Momente, die man nicht an jeder Straßenecke buchen kann – Erlebnisse sogar, die man gar nicht für möglich gehalten hätte: Four Seasons hat sich zum Ziel gesetzt, sie wahr zu machen. So und anders. In Budapest und anderswo. Die Ideen heißen „Extraordinary Experiences“: buchbar auf Anfrage – ganz individuell.

 

Warum all das? Weil Erlebnisse das Ein und Alles auf Reisen sind. Weil Luxus-Marken Möglichmacher sein sollten. Und auch, weil es ein Mega-Trend ist, über die vier Wände eines Zimmers hinauszuschauen, hinauszuspüren und das ganze Lebensgefühl eines Reiseziels zu empfinden – komprimiert auf ein ganz besonderes Erlebnis.

 

Was die Möglichmacher von Four Seasons sich noch ausgedacht haben? Elefanten-Trekking zum Sonnenaufgang auf Busch-Pfaden im Goldenen Dreieck am Mekong zum Beispiel. Einen Ruder-Ausflug auf dem Charles River in Boston – gemeinsam mit einem Olympia-Sieger. Einen Wellenreit-Trip mit dem Wasserflugzeug vor den Malediven. Oder ein Dinner unter einem ganz besonderen Sternenhimmel – mitten im Londoner Planetarium.

 

Ob es jemanden gibt, der so ein Erlebnis jemals wieder vergessen wird? Die Antwort könnte nicht eindeutiger ausfallen: nein, ganz sicher nicht.

 

Wir erzählen Ihnen gerne mehr über diese außergewöhnlichen Erlebnisse - bei uns im Reisebüro.