antarktis

Expeditionskreuzfahrten

Eisbrecher mit 5 * * * * *

Ponant: Packeis-Winterkreuzfahrten in unbekannte Gefilde an den äußersten Enden des Planeten

pixabay_packeis

Um in Gegenden zu gelangen, denen sich noch nie Mensch von See her genähert hat, muss man sich mit den besten Experten zusammentun und lange tüfteln – und einen Doppelrumpf-Eisbrecher bauen, der unter extremen Bedingungen selbst im Packeis mit Elektro-Hybrid-Antrieb vorwärts und rückwärts manövrieren kann. Man muss ein ganz besonderes Schiff entwickeln, das in unbekannte Gefilde im äußersten Norden und Süden des Planeten vordringen kann: Ponant als Marktführer für Expeditionskreuzfahrten in Arktis und Antarktis baut so ein Schiff. Einen Eisbrecher mit allem erdenklichen Komfort und sogar Hubschrauber an Bord.

 

2021 wird der Eisbrecher in Dienst gestellt, 150 Meter lang wird er sein, 28 Meter breit. Der Name steht schon jetzt fest: „Le Commandant Charcot“ als Referenz an den berühmten Arzt, Olympiasieger und Polarforscher Jean-Baptiste Charcot, der von seinen Expeditionen vor allem nach Nordostgrönland kistenweise Fundstücke und Aufzeichnungen mitbrachte, die heute im Ozeanografischen Institut in Monaco ausgestellt sind. An Bord wird es 135 Kabinen und Suiten mit Balkon geben, Theater und Gourmet-Restaurant, allen Luxus und ganz große Erlebnisse.

 

Geplant sind Winter-Expeditionen durchs Packeis. Die ersten Routen u.a. entlang der Nordostpassage in der Arktis Sibiriens stehen schon jetzt fest, Vormerkungen werden seit Mai 2019 entgegengenommen.

Sie möchten eines der letzten Abenteuer erleben und mit fünf Sternen ins Packeis der Polarregionen vorstoßen?

 

Wir nehmen Ihre Vormerkung gerne entgegen. 

Hausbesuch bei den Eisbären

Ponant Cruises: auf Expedition durch die Nordwest-Passage

eisbaeren

Die Eisbären werden nicht schlecht geschaut haben, die Robben verwundert, die weißen Beluga-Wale ganz schön überrascht gewesen sein. Und die Inuit in den wenigen Siedlungen entlang der Route waren begeistert: was für ein außergewöhnliches Schiff, wie schön, wie elegant die fließenden Formen! Was für eine Bilderbuch-Yacht, die da so unverhofft und unter französischer Flagge in den extremen Gewässern der Nordwestpassage vor der arktischen Nordküste Kanadas aufgetaucht war!

 

Dabei sind die Schiffe von Ponant Cruises genau dafür konzipiert: für Expeditionen, für Luxus-Kreuzfahrten in extremen Fahrtgebieten in den Randbereichen des Planeten weit ab vom Mainstream. Ponant-Schiffe wie die „Le Soléal“ kreuzen regelmäßig dort, wo die Natur noch gänzlich unberührt ist – dort, wo alle Jubeljahre mal ein Schiff vorbeikommt. Diesmal ging es darum, der historischen Route des legendären Polarforschers Roald Amundsen zu folgen, der an der Küste Grönlands aufbrach und zwischen den Inseln des Nordens mit ihren Moschusochsenherden hindurch an Alaska vorbei bis nach Sibirien fahren wollte. Unterwegs durch eine der schönsten Landschaften des Planeten – auf Reise in einer Gegend, die kaum jemand mit eigenen Augen gesehen hat.

 

Acht Tage hat die spektakuläre Durchquerung der Passage gedauert, rund drei Wochen die Reise insgesamt. Immer gab es an Bord der „Le Soléal“ beste französische Küche. Und exzellente Weine. 

Mehr Informationen bekommen Sie bei uns im Reisebüro.

Auf der Kuppe des Planeten

Auf Expeditionskreuzfahrt in Russlands Fernem Osten mit Silversea

kamtschatka

Sie haben sich in eine Gegend des Planeten gerettet, die bis heute so aussieht, als bastele der Liebe Gott noch und habe mit der Schöpfung gerade erst begonnen: gewaltige Walrösser mit langen Stoßzähnen, die auf von den Jahrmillionen abgeschliffenen Felsen knapp oberhalb der Wasserlinie ausruhen. Seelöwen, die ein paar Kilometer weiter im Schatten eines Vulkanes an der Küste warten. Und Braunbären, die an einsamen Stränden entlang spazieren, als könnte sie nichts und niemand stören.

 

Es kommt nicht viel Besuch nach Kamtschatka, in den äußersten Fernen Osten Russlands, in den hohen Norden Asiens an die Gestade der Bering-See. Flughäfen haben Seltenheitswert,  Hotels sind die Ausnahme, Lodges kaum vorhanden. Die zerklüftete Küste Kamtschatkas ist noch heute echtes Abenteuerland: ungezähmt, ungefiltert. Wahrscheinlich ist es auch das, was diese Gegend so großartig macht. Denn die Weite ist hier wirklich grenzenlos. Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, bei mindestens neun von zehn Schritten auf Landgang Boden unter den Füßen zu haben, auf dem noch nie zuvor ein Mensch gestanden hat.

 

Wo Infrastruktur nicht vorhanden ist, machen einzig Expeditions-Kreuzfahrtschiffe die Reise in derart entlegene Regionen des Planeten möglich. Und führen sie das Logo von Silversea, der in Monaco beheimateten Luxus-Reederei, am Schornstein, dann tragen sie höchsten Komfort hinein in die unerschlossenen Winkel der Welt. Das gilt für die Unterbringung ebenso wie für die Verpflegung, für Sicherheit und Betreuung ebenso wie für jeden einzelnen der vielen Ausflüge hinein in die Wunderwelt an Land.

 

Zur Flotte gehören neben den fünf Hochsee-Kreuzfahrtschiffen auch drei luxuriöse Expeditions-Schiffe, das größte davon ausgelegt für 132, das kleinste für 100 Passagiere. 

 

Buchbar ist die Reise bei uns im Reisebüro über airtours.